Samstag, 7. August 2010

The Big Budda and rocking Hong Kong

From big Buddha to Midnight

7.30 Uhr morgens Marco rennt bereits aufgeregt durch die Wohnung! „Scheiße Daniel ich konnte überhaupt nicht pennen“ „Marco Warum???“ „Because of the very spicy Thai-Food“
Das Essen machte Marco also die ganze Nacht zu schaffen. Doch Daniels Magenschmerzen sollten gleich noch kommen. Nachdem wir unseren Blog geschrieben haben und unser Magen sich etwas beruhigt hatte, machten wir uns dann auf zum Big-Buddha.
U-Bahn fahren Richtung Tung Chun, vorher musste Marco noch etwas Kantonesisch (Landessprache in Hong Kong) sprechen. Er wurde schön von Schulkindern interviewt „ Ngoh haih gwak-wok-yahn“ -> „Ich komme aus Deutschland“ . Den Rest weiß er selber nicht mehr.



Unser Plan war eigentlich bis zum Buddha hochzuwandern, jedoch fanden wir den kleinen Pfad nicht. Also ab mit der Gondel hoch.

Oben angekommen sahen wir uns erst mal eine wahnsinnige geile Kampfshow an.

Danach zum Tempel, wo wir das Gejodel der Mönche nicht lang aushielten und zum Schluss noch den Buddha selbst besichtigen.

Auf dem Weg nach oben sahen wir aus der Gondel den Pfad. Natürlich mussten wir den Weg zurückwandern, Gondel fahren wäre einfach. Ein absoluter Dschungelpfad der bei dieser schwülen Hitze wirklich krass war. Aber natürlich haben wir es durchgezogen, fast wären wir direkt in ein riesiges Spinnennetz gelaufen.

Während wir wanderten, sprachen wir etwas über Party und Alkohol. So kam Daniel zu der Aussage „Heute Abend machen wir aber ganz entspannt mit ein wenig Alkohol. Ich will hier nicht so viel saufen, denn es ist mir als Backpacker zu teuer und man muss auch mal etwas runterschalten.“ Darauf Schlomi „Daniel wir können doch nicht weniger trinken als zu Hause, habe ich den falschen Daniel eingepackt? Also eher einen Gang hochschalten“ Interessant sollte diese Aussage heute Nacht werden. Wir aßen also lecker bei Doro. Marco's Nase bekam leider etwas Schilli ab und musste gekühlt werden.

Danach machten wir uns dann auf für ein paar Bier in die City. Erster Anlauf eine europäische Pinte called Typhoon in Wan Chai. Dort lernten wir dann einige Leute kennen und Daniel konnte einige Erdinger trinken.

Die meisten wollten jedoch eher einen entspannten Abend veranstalten. Da Marco und Daniel natürlich bekannt dafür sind ordentlich Gas, wurde die Handbremse gelöst. Zugegeben haben wir dann alle mit nach Lan Kwai Fong in die Partymeile geschleppt. Daniel tengelte und der Rest tingelte also durch diverse Pubs and Clubs.

Was allerdings schnell etwas teuer wurde. Also first Backpacker idea: Lets go to the 7eleven and buy some beer there. Wir standen also alle auf der Promenade und der Alkohol fing doch leicht an zu wirken. Daniel dachte natürlich wieder er ist auf Malle and had to buy the same sunglasses he bought 2 years ago. And Marco bought some very nice new Bunny-Ears.

Wir gingen danach in die Icebar wo Karim erst mal eine Runde Wodka geschmissen hat. Danach schleppte er (30) dann seine 17-jährige Kollegin ab. Während Marco dann angesprochen wurde: „Und ihr seid wirklich die Cheerleader?“ „Häääääh wie kommst du denn darauf??? Wir sind doch Skilehrer!“ „Achso, dass hat mir gerade meine Freundin erzählt.“ Wortspiel!!!

Daniel hat natürlich seine große Liebe die Amy enttäuscht, während Marco mal wieder sentimental wurde. Die Nacht fand so langsam das Ende und Daniel hatte sein Ziel auch fast erreicht - NICHT. „Die nächsten Monate will ich aber nicht so viel trinken. Sorry Mum but its all good.“

Mehr vom Tag danach im nächsten Blog. Morgen wirds wohl keinen geben, mussten den ganzen Tag unseren Kater auskorieren. Keep in touch!

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